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AUF DER WEBSITE DES KRIMINALPOLITISCHEN KREISES

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ÜBER UNS

Im Kriminalpolitischen Kreis (KriK) arbeiten 35 Strafrechtslehrerinnen und

Strafrechtslehrer aus verschiedenen deutschen Universitäten zusammen. Sie legen

Stellungnahmen und Vorschläge zu aktuellen und längerfristig bedeutsamen

strafrechtspolitischen Fragen vor. Der Kreis steht im kontinuierlichen Austausch mit

dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz.

Seit 2016 treffen sich die Mitglieder des Kreises mindestens einmal im Jahr zu

Tagungen, die sich unterschiedlichen Themen der Kriminalpolitik widmen. 2016

beschäftigte sich der KriK mit „Entbehrlichen Tatbeständen“, 2017 standen der

Rückblick auf die (damals) abgelaufene Legislaturperiode sowie ein Ausblick auf die

politischen Projekte der nächsten vier Jahre im Vordergrund. 2018 ging es u.a. um das Selbstverständnis der Strafrechtswissenschaft und Maßstäbe für wissenschaftliche Gesetzgebungskritik. 2019 waren die Themen der Einfluss kriminologischer Erkenntnisse auf die Kriminalpolitik sowie die Erwartungen der Politik an die Strafrechtswissenschaft. In den Jahren 2020 und 2021 fanden interne Kolloquien zu verschiedenen aktuellen Fragen der Kriminalpolitik statt, u.a. die Reform der Sexualdelikte, Sterbehilfe, Leihmutterschaft, Beleidigungsdelikte und die Problematik der Verständigung im Strafverfahren. Die interdisziplinär angelegte Tagung im November 2021 hat das Thema „Medien und Kriminalpolitik“ zum Gegenstand.

Im Rahmen spezialisierter Arbeitsgruppen entwickeln die Mitglieder des KriK

Vorschläge für Reformen des Straf- und Strafverfahrensrechts auf einzelnen

Sachgebieten, z.B. zum Allgemeinen Teil und zum Medizinstrafrecht.

AKTUELLE VERÖFFENTLICHUNGEN