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AUF DER WEBSITE DES KRIMINALPOLITISCHEN KREISES

ÜBER UNS

Im Kriminalpolitischen Kreis (KriK) arbeiten StrafrechtslehrerInnen aus verschiedenen Universitäten zusammen, um Stellungnahmen und Vorschläge zu aktuellen und längerfristig bedeutsamen srafrechtpolitischen Fragen zu formulieren. Der Kreis steht im kontinuierlichen Austausch mit dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz.

Seit 2016 treffen sich die Mitglieder des Kreises mindestens einmal im JahrZu diesem Zweck trifft sich der Kreis jährlich zu einer Tagungen, die sich unterschiedlichen kriminalpolitischen Themen der Kriminalpolitik widment. 2016 beschäftigte sich der KriK mit den „Entbehrlichen Tatbeständen“, 2017 stand der Rückblick auf die (dann) vergangene Legislaturperiode sowie ein vorsichtiger Ausblick auf die politischen Projekte der nächsten vier Jahre im Vordergrund. 2018 ging es u.a. um das Selbstverständnis der Strafrechtswissenschaft und Maßstäbe für wissenschaftliche Gesetzgebungskritik. 2019 waren die Themen der Einfluss kriminologischer Erkenntnisse auf die Kriminalpolitik sowie die Erwartungen der Politik an die Strafrechtswissenschaft. Die von 2020 auf 2021 verschobene Tagung beschäftigt sich mit dem Thema „Medien und Kriminalpolitik“., ihre Gesetzgebungskritik sowie die kriminalpolitischen Inhalte des Koalitionsvertrages.

Im Rahmen spezialisierter Arbeitsgruppen entwickeln die Mitglieder außerdem Vorschläge für konkrete Reformen des Straf- und StrafverfahrensrechtsGB.

AKTUELLE VERÖFFENTLICHUNGEN

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